Anmelden
© Andrew Buckin - Fotolia.com

© Andrew Buckin - Fotolia.com

Werbegeschenke und Promotionartikel, das sind zwei der Hauptangebote der Expo Reclam in Spanien. Die Fachmesse für Marketing- und Werbeartikel bietet dem Besucher zum Beispiel die Möglichkeit, sich über neue Markttrends zu informieren, Kontakte zu Herstellern für Werbemittel zu knüpfen und neue Einkaufquellen für Werbegeschenke zu akquirieren.

Die Expo Reclam ist eine der führenden Messen auf diesem Gebiet und findet in diesem Jahr vom 14.02 bis zum 16.02 in Madrid statt. Wer nicht rechtzeitig bucht, dürfte es bei der Suche nach Hotels in Madrid eventuell etwas schwerer haben. Die Stadt ist nicht nur ein bedeutender Touristenmagnet, sondern auch einer der größten Messestandorte in Westeuropa. Auf einer Fläche von über 6000 Quadratmetern stellen zur Expo Reclam ca. 160 Austeller ihre Produkte aus. Dazu gehören Textilien, Lebensmittel, Haushaltswaren, Freizeitartikel und Saisonartikel, wie zum Beispiel Weihnachtsprodukte – alle mit dem Ziel zur Werbeunterstützung

Aber es sind nicht nur Werbemittelhersteller auf der Messe vertreten. Hier lassen sich wertvolle Kontakte zu allen Vertretern der Werbebranche knüpfen, denn es sind ebenso Graphiker und Vertreter von Promotionagenturen vor Ort.

Die internationale Messe bietet ein umfangreiches Informationsportal über das Internet an. Interessenten können sich so schon im Vorfeld über die einzelnen Austeller informieren und Tickets buchen. Selbst ein eigener Twitter-Kanal wurde für die Expo Reclam gegründet. Kommunikation unter den einzelnen Anbietern und Interessenten kann so mittels moderner Medien erfolgen.

Auch in diesem Jahr wird die Messe sicher wieder ein voller Erfolg für alle Aussteller und Besucher.

© Andrew Buckin - Fotolia.com

© Andrew Buckin - Fotolia.com

Werbegeschenke und Promotionartikel, das sind zwei der Hauptangebote der Expo Reclam in Spanien. Die Fachmesse für Marketing- und Werbeartikel bietet dem Besucher zum Beispiel die Möglichkeit, sich über neue Markttrends zu informieren, Kontakte zu Herstellern für Werbemittel zu knüpfen und neue Einkaufquellen für Werbegeschenke zu akquirieren.

Die Expo Reclam ist eine der führenden Messen auf diesem Gebiet und findet in diesem Jahr vom 14.02 bis zum 16.02 in Madrid statt. Wer nicht rechtzeitig bucht, dürfte es bei der Suche nach Hotels in Madrid eventuell etwas schwerer haben. Die Stadt ist nicht nur ein bedeutender Touristenmagnet, sondern auch einer der größten Messestandorte in Westeuropa. Auf einer Fläche von über 6000 Quadratmetern stellen zur Expo Reclam ca. 160 Austeller ihre Produkte aus. Dazu gehören Textilien, Lebensmittel, Haushaltswaren, Freizeitartikel und Saisonartikel, wie zum Beispiel Weihnachtsprodukte – alle mit dem Ziel zur Werbeunterstützung

Aber es sind nicht nur Werbemittelhersteller auf der Messe vertreten. Hier lassen sich wertvolle Kontakte zu allen Vertretern der Werbebranche knüpfen, denn es sind ebenso Graphiker und Vertreter von Promotionagenturen vor Ort.

Die internationale Messe bietet ein umfangreiches Informationsportal über das Internet an. Interessenten können sich so schon im Vorfeld über die einzelnen Austeller informieren und Tickets buchen. Selbst ein eigener Twitter-Kanal wurde für die Expo Reclam gegründet. Kommunikation unter den einzelnen Anbietern und Interessenten kann so mittels moderner Medien erfolgen.

Auch in diesem Jahr wird die Messe sicher wieder ein voller Erfolg für alle Aussteller und Besucher.

Internetpolizei © Photosani - Fotolia.com

Internetpolizei © Photosani - Fotolia.com

Seit März 2011 benutzt die Polizei Hannover die weltweit beliebteste Social-Media-Plattform Facebook bei der Suche nach Vermissten und Kriminellen. Das Fazit klingt beeindruckend: Insgesamt acht Fälle konnten dank der Mitarbeit und Hinweisen von Facebook-Nutzern über die Plattform aufgeklärt werden. Unter anderem wurden entscheidende Hinweise zum Verbleib von zwei vermissten Kindern gegeben.

Rund 80.000 Nutzer der Plattform sind der Gemeinschaftsseite der Polizei Hannover beigetreten, die sich auf Facebook mit dem Slogan “Polizei Hannover – Alles in Ordnung?” präsentiert. Insgesamt 60 Fahndungsaufrufe wurden seit dem Start der Seite im vergangenen März veröffentlicht. Vor allem die junge Generation ließe sich über Facebook viel schneller ereichen als über herkömmliche Fahndungsmethoden, so der Sprecher der Polizei in Hannover.

Nachdem am ersten Adventssonntag eine Studentin in Hannover umgebracht wurde, sucht die Polizei dringend nach Hinweisen rund um die Tat. Mehrere Millionen Nutzer von Facebook hätten sich den Fall bereits angeschaut, so der Polizeisprecher. Wirkliche Spuren gibt es aber noch keine. Aber auch kleinere Fälle werden auf Facebook veröffentlicht: So etwa der kuriose Diebstahl von zwei Rentieren aus einem Altenheim oder die Fahndungsfotos von zwei EC-Karten-Dieben.

Die Seite der Polizei Hannover ist ein Pilotprojekt. Ob die Seite weitergeführt oder eingestellt wird und ob andere Polizeistellen ihre eigenen Seiten veröffentlichen, wird sich Anfang dieses Jahres entscheiden, zumindest nach den aktuellen Plänen des Innenministeriums.

Auf der einen Seite ist es sicherlich hilfreich, die beliebteste Social-Media-Plattform bei Ermittlungen einzubinden, auf der anderen Seite sorgen sich viele Benutzer um ihre Privatssphäre und Datenschutz. So mancher fühlt sich an die Stasi der ehemaligen DDR erinnert und fürchtet vielleicht, dank eines hochgeladenen Bildes bei einer nicht so ganz legalen Aktion erwischt zu werden. Man darf gespannt bleiben.

Facebook © morganimation - Fotolia.com

Facebook © morganimation - Fotolia.com

Facebook stand schon lange vor allem wegen ihres Umgangs mit Datenschutz in der Kritik, jetzt hat das bedeutendste Soziale Netzwerk angekündigt Änderungen einzuführen. Die US-Handelskommission hat Facebook in sieben Punkten  bezogen auf Verletzungen der Privatsphäre der Nutzer_innen kritisiert. Daraufhin hat jetzt Mark Zuckerberg, Gründer des Netzwerks, eine Erklärung abgegeben, in der er zugibt, dass Fehler begangen worden sind und Änderungen verspricht.

Ein Vorwurf der Federal Trade Commission besagt, dass Drittanbieter fast alle Daten der Nutzer_innen einsehen könnten, obwohl Facebook behauptet, sie bekämen nur die für die jeweilige App benötigten Daten. Außerdem habe Facebook fälschlicherweise behauptet, dass es ein Programm gäbe, dass alle Apps auf der Seite überprüfe. Weiter würden Nutzer_innendaten an Werbetreibende verkauft, obwohl von Seiten Facebooks immer behauptet wurde, dies passiere nicht. Auch jetzt noch weist Facebook diesen Vorwurf von sich und hat erklärt, dass es sich um einen technischen Fehler und einen Einzelfall gehandelt habe. Außerdem beklagt die FTC, dass auch die Maßgaben des Safe-Harbor-Abkommens der EU mit den USA nicht eingehalten würden. Dieses erlaubt nämlich die Übermittlung personenbezogener Daten in die USA nur unter speziellen Bedingungen.

Wichtig zu bemerken ist, dass die FTC immer bei Verdacht auf einen Gesetzesverstoß Beschwerde einlegt, eine Einigung mit der Kommission aber nicht gleichbedeutend mit einem Eingeständnis ist und Facebook somit eine Klage umgehen kann.

Für die Einigung muss Facebook aber nun immerhin bedeutende Änderungen vorschlagen und diese auch einführen. Beispielsweise müssen Nutzer_innen jetzt immer ausdrücklich um Erlaubnis gefragte werden, wenn Daten über die persönlichen Privatsphäre-Einstellungen hinaus weitergegeben werden sollen.

Facebook soll also seine Strategie ändern, zuerst unangekündigt Änderungen standardmäßig einzuführen und es dann den Nutzer_innen zu überlassen, ob sie die neue Anwendung deaktivieren oder nicht.

Das Netzwerk wird nun alle zwei Jahre von einem unabhängigen Datenschutzexperten überprüft und bewertet.

Büro © Mihai Simonia - Fotolia.com

Büro © Mihai Simonia - Fotolia.com

Wer ein Unternehmen gründet, seine Firma ausbauen möchte und endlich einen konkreten Firmensitz haben möchte, steht oft vor dem Problem, dass die Räume viel zu teuer sind. Besonders für junge Unternehmen, die gerade ihr Konzept ausbauen, ist das ein wichtiger Punkt, um die Struktur aufzubauen. Mittlerweile gibt es allerdings vielerlei Lösungen und Konzepte, die eben genau dieses Problem lösen soll.

Für die perfekte Bürolösung bietet für ein solches Problem die Arbeit in einem Gemeinschaftsbüro, indem viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammenarbeiten. Dies machen sie allerdings nicht im Team-Mitarbeit-Sinne, sondern sitzen zusammen in einem Großraumbüro, wobei jedes Unternehmen seinen eigenen Platz hat. Dies scheint für junge Unternehmen, die gerade an den Start gehen, eine gute Alternative zum oft sehr teuren eigenen Büro zu sein. Dabei wird alles von einem Anbieter gestellt. Dieses Konzept nennt sich Coworking, die Räume dafür Coworking Spaces.

Dabei gibt es ganz unterschiedliche Arten von Coworking. So werden bei Share Offices Einzelbüros zu Zweiraumbüros, die aus ganz unterschiedlichen Unternehmen besetzt werden. Oder aber Einzel- und Teambüros, die abgetrennt zu anderen sind und die letzte Möglichkeit des Coworking sind Breakout Offices, die außerhalb des Unternehmensalltag liegen, um neue Ideen zu fördern.

Das Coworking behält also viele Möglichkeiten für die Meisterung des täglichen Büroalltags bereit, auch wenn ein Unternehmer noch nicht so viel Geld hat. Wer dringend nach einer passenden Bürolösung für sein neues Unternehmen, sein Gründer-Team sucht, der sollte auch einmal hier suchen. Mit Coworking jedenfalls gibt es eine neue innovative Idee, den Alltag im Büro einmal anders zu gestalten.

 

 

 

 

Social Media © Marina Zlochin - Fotolia.com

Social Media © Marina Zlochin - Fotolia.com

Mittlerweile finden sich viele Menschen in der sozialen Welt wieder. Ob nun Google+ oder Facebook, fast ein Jeder hat mittlerweile ein Konto bei einem oder gar bei beiden eingerichtet und versendet frohen Mutes Nachrichten über seinen Account, baut sich seine Imageplattform über sich selber auf und gibt kräftig Informationen über sich selber Preis. Facebook funktioniert beispielsweise über einen zentralen Server, auf dem alle Daten über einen selber gespeichert werden – auch nach der Löschung des Kontos. Google+ soll zwar sicherer sein was den Datenschutz angeht, allerdings funktioniert dies ähnlich wie Facebook. Als “Anti-Facebook” geht nun Ende November Diaspora an den Start und soll voll Sicherheitskontrolle über seine eigenen Informationen bieten. 

Diaspora ist im Gegensatz zu den anderen beiden Netzwerken im Netz dezentral organisiert. Das bedeutet, dass jeder seinen eigenen Server, sprich Computer, benutzt, von dem er die Daten nicht auf einen zentralen Server hochlädt und praktisch “verschenkt”, sondern dass die Daten auf seinen eigenen Rechner bleiben. So bleiben Ärgernis über Daten und Informationen an Dritte erspart. Diaspora funktioniert und finanziert sich nur über Spenden und nicht wie Facebook über verschenkte Daten der Nutzer an Werbefirmen und Unternehmen. Ein ganz anderes Geschäftsmodell als die bisher bestehenden bekannten sozialen Netzwerke.

Von der Benutzeroberfläche ähnelt das Prinzip Diasporas an das von Google+. Mithilfe von Kreisen, in denen man seine virtuellen Freunde sortiert, kann man entscheiden, mit wem man das Foto, die Information oder das Lied teilen möchte. Auch eine “Gefällt mir”-Funktion hat das neue Netzwerk in seinem System eingebaut. Bei Diaspora nennen sich dei Kreise allerdings “Aspects”. Außerdem scheint Diaspora auch Rücksicht auf die Menschen zu nehmen, die sich nicht als “männlich” oder “weiblich” definieren. Solche festgesetzten Eingaben gibt es nämlich nicht. So kann sich jeder selbst als definieren, wie er sich selber findet – ein weiterer Unterschied gegenüber Google+ und Facebook. Ende November soll jeder das neue Netzwerk nutzen können und nicht nur über eine Einladung eingeladen werden.

© AK-DigiArt - Fotolia.com

© AK-DigiArt - Fotolia.com

Neumodische Smartphones und elektronische Tablets wie das I-Pad sind die Träume vieler Konsumenten, die sich aufgrund Geldmangels oftmals nicht verwirklichen lassen. Abhilfe sollen sogenannte Konsumkredite schaffen, der es Kunden in Raten möglich machen soll Konsumwünsche in Erfüllung gehen zu lassen.

Mit einem solchen Konsumkredit ist es möglich die neueste Technik, ein Auto, Möbel und sogar Urlaubskredit ohne das nötige Bargeld sofort zu erlangen. Doch auf was ist bei dem unübersichtlichen Angebot der Kreditinstitute zu achten? 

Auf faire Zinsen für Privatpersonen natürlich – darum geht es schließlich beim Abschluss eines Konsumkredits.

Denn der Käufer muss sich stets vor Augen führen, dass er in jedem Falle beim Abschluss eines Kreditvertrages mehr für seinen Konsumwunsch zahlt, als er es unter normalen Umständen tun würde.  Wer sich dessen bewusst ist und trotz alledem nicht warten will, bis er das Geld für sein iPad, HTC, oder für eine hochwertige Digitalkamera auf der hohen Kante hat, dem ist nur zum Vergleich zu raten. Denn wie bei allem unterscheiden sich die Angebote der Kreditgeber maßgeblich voneinander. Es ist besonders auf eine niedrige Zinsrate zu achten. Auch sollte man auf die Laufzeiten schauen, die 24 Monate nicht überschreiten sollten. Manche Kreditinstitute bieten auch die Möglichkeit einer späteren gänzlichen Tilgung, sollten der Schuldner wider erwarten vor Ablauf des Kredits an eine größere Summe Geld kommen, die er sogleich in die Tilgung ihrer Schulden investieren will. Diverse Rechner im Internet helfen einen eventuellen Kreditvertrag bis ins Detail durchzurechnen, um dann zu entscheiden, ob dieser wirklich unterzeichnet werden soll.

Quelle: Witer/Flickr.com

Quelle: Witer/Flickr.com

Apple hat sein neuestes Smartphone, das iPhone 4S auf den Markt geschickt, diesmal mit einer Sprachsteuerung sowie mehr Prozessleistung und 8 Megapixel-Kamera im Gepäck. Tests ergaben allerdings, dass an dieser ruhig noch ein wenig gefeilt werden darf.

Optisch ist hierbei erst einmal keine Veränderung zu sehen. Die wird erst deutlich, wenn man sich im “Inneren” des neuen Smartphones umsieht. Darin verbirgt sich eine sehr umfangreiche Spracherkennung, die das gesprochene Wort in Schrift umwandeln und Befehle ausführen soll. Um diese Funktionen überhaupt zu ermöglichen, wurde das iPhone nun mit einem A5-Chip versehen, der die Prozessorleistung verdoppelt und die Graphik schneller macht. Dies macht sich jedoch vorerst nur durch sehr aufwändige Spiele deutlich, von denen es wohl erst in naher Zukunft mehr gibt.

Apple hat sein neues Sprachprogramm “Siri” benannt, nach einem kleinen Unternehmen, das der Konzern bereits im vergangenen Jahr aufkaufte. Nimmt man das neue Modell genauer unter die Lupe, erweist sich “Siri” als Hauptargument, sich eines anzuschaffen, auch wenn es in seiner Testphase noch Probleme mit dem Netzwerk hatte. Denn sowohl Spracherkennung als auch Sprachbefehle funktionieren hier nur, wenn auch eine Internetverbindung vorhanden ist. So kann es schonmal sein, dass das iPhone dem U-Bahn-Fahrer nicht gehörig ist. Auch die Weckfunktion gehört zu den Anwendungen, für die eine Internetverbindung benötigt wird.

Doch ist diese Hürde erst einmal genommen, weiß “Siri” eine Menge Fragen über Wetter und Co. zu beantworten, wobei man auch mal etwas abstrakter fragen darf, ob am nächsten Tag ein Regenschirm benötigt wird oder nicht. Auf Verbesserung lässt allerdings noch hoffen, dass die meisten Fragestellungen für das Programm vor allem im Englischen am besten verständllich sind. So kennt man sich hier mit deutscher Währung und deutschen Verkehrsverbindungen zwischen Städten noch nicht so gut aus. Umso besser und leichter erfolgt jedoch das Diktieren von E-mail oder SMS, wobei nur die Satzzeichen nicht vergessen werden dürfen.

Google Circles, Foto: squidooer_flickr

Der Kampf zwischen Google+ und Facebook geht in die nächste Runde. Rückblick: Im Sommer dieses Jahres brachte Google ihre Variante eines sozialen Netzwerks, Google+, auf den Markt. Ziel war es, auch etwas vom Riesengeschäft mit den sogenannten social networks zu haben. Auf diesem Markt ist Facebook mit über 750 Millionen Mitgliedern weltweit absolute Spitze, fast konkurrenzlos. Nun also Google+, nach dem die Plattform gerade mal einen Monat online war, hatte sie schon mehrere Millionen Mitglieder, Tendenz stetig steigend. Doch nach wie vor noch kein richtiger Facebook-Konkurrent.

Nach stetigen Angleichungen Googles an Facebook, macht der Marktführer nun wieder ein Schritt in Richtung Google+.

Die automatischen Freundeslisten, die Google+ auch plante, gibt es nun also zuerst von dem Team um Marc Zuckerberg. Diese Listen generiert Facebook automatisch, indem es die Daten aller Mitglieder einander gegenüberstellt und bei vermehrten Übereinstimmungen, wie beispielsweise bei Schule, Hobby oder gemeinsamen Freunden Gruupen von Freunden erstellt.

Die Gruppe Berlin, die Gruppe Freundesfreunde, die Gruppe Uni und so weiter. Ziel ist es einerseits natürlich den Konkurrenten auszustechen und dem Nutzer ein dichteres Freundenetzwerk zu schaffen.

Des Weiteren plant Facebook eine Untergliederung der Freunde in gute Freunde und Bekannte. Da die Nutzer nicht alle Informationen mit all ihren Freunden teilen möchten. Viele der online-Freunde sind ja oft nicht mehr als flüchtige Bekanntschaften. Gute Idee, aber noch nicht optimal umgesetzt meinen die Kritiker, da man diese Einstellung in mühsamer Einzelarbeit für jeden Freund einzeln vornehmen muss. Bei aktiven Facebook-Nutzern sind das schonmal 1.000 Freunde, nun stellen Sie sich mal diesen Arbeitsaufwand vor.

Die angesprochenen Neuerungen werden ab dem 14. September 2011 eingeführt und binnen der nächsten zwei Wochen nutzbar sein.

 

Die London Riots, Foto: roman perona_flickr

Nachdem die Ausschreitungen in Großbritannien und speziell in London immer krasser wurden, wollte auch die britische Regierung zu drastischen Mitteln greifen. So ließ der britische Premierminister David Cameron verlauten, dass er die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook in England abschalten würde. Grund dafür war, dass sich viele Gruppen von gewaltbereiten Jugendlichen innerhalb weniger Stunden wenn nicht sogar Minuten über diese Netzwerke absprechen und formieren können und es somit für die Polizei unmöglich sei solche Ausschreitungen im Keim zu ersticken. Das dies große Proteste und Empörung folgen ließ muss wohl nicht extra erwähnt werden. Es war nichts anderes als Zensur was David Cameron dabei forderte.

Diese wirklich ernstgemeine Forderung ist sehr erschreckend, gerade weil England auch zur westlichen Welt gehört und den Nationen im Osten und in Afrika ein Vorbild in Sachen Demokratie und Menschenrechte sein soll. Würde der Premier wirklich zu solch einem Schritt greifen, dann würden sich mit einem Schlag viele Staaten in ihrer Regierungsart bestätigt fühlen und verständlicherweise keine Kritik und Hilfe des Westens mehr annehmen.

Genauso kann der Grund für diese Ausschreitungen auch nicht in den sozialen Netzwerken wie Twitter gesucht werden. Zum einen finden die Jugendlichen sowieso eine Art und Weise miteinander zu kommunizieren und sich abzusprechen und auf der anderen Seite liegt der Grund für die Ausschreitungen ganz wo anders. So wird dieser vor allem in der Politik gesehen, weswegen Cameron viel lieber überlegen sollte, wie er die Politik verbessern oder aber zumindest einen Draht zu den Menschen finden kann. Der ganz falsche Weg ist dort aber den Menschen eine Zensur aufzuerlegen, da dies mit Sicherheit nur Proteste ausruft.

Das scheint sich nun im Nachhinein auch Cameron noch einmal gedacht zu haben und ruderte nun wieder zurück.